Wolfgang Ziegler
Keyborder, Komponist, Sänger und Produzent – gelernter Motorenbauer mit Abitur, Mitte der Sechziger sein erstes Trio 63, aus dem später die „Baltics", die seinerzeit populärste Band des Nordens hervorging. 1970 bis 1973 absolvierte Wolfgang Ziegler ein Gesangsstudium am Studio für Unterhaltungskunst in Berlin und Komposition an der „Hans Eisler" Hochschule.
Er entwickelte ein textlich-musikalisches Gestaltungskonzept für Rockmusik, das er ab 1972 mit dem Lyriker Jens Gerlach und der von ihnen gegründeten Gruppe „WIR" umsetzte.
Neben lyrisch betonten Melodien (wie auf der Debüt-LP von 1977 „Im Spiegel deiner Augen") setzte das Autorenteam eine zweite Linie von Titeln (Rock-Balladen) mit starkem inhaltlichen Engagement in Gang, wie unter anderem „Black Power" (1972) oder „Requiem für Julian Grimaux" (1974). Nach dem Ausstieg von Jens Gerlach führte Wolfgang Ziegler die Gruppe allein weiter.
Wichtig blieb für ihn die Gestaltung größerer Themen wie „Zeit" (Titelsong der LP von 1978) sowie „Nach dem Konzert" (Und so spielen wir woran wir glauben, 1978), das erste Album im „Westen" bei dem Hamburger Label Metronome. Die neuen Textautoren waren jetzt Fred Gertz, Gisela Steineckert und Christian Rau.
In dieser Zeit entstanden die noch heute populären Titel wie „Da schlug die Flamme" und „Gartenparty". Der Titel „Und sie dreht sich doch" (1980) entsprach noch der alten Konzeption.
Nach einer kompletten Umbesetzung der Band „WIR" (1980) trat Wolfgang Ziegler als Gesangssolist ganz in den Vordergrund.
Mit neuen, nun tanzbaren Hits wie „Superschlank" oder „Ekstase" überraschte er das Publikum. Diese Produktionen zeichneten sich nicht nur durch hohe Professionalität und kompakten Sound aus, wie die LP von 1984 „Ebbe und Flut" bei Amiga, und „Wenn die Flut kommt" 1985 bei der Polydor beweist, sondern eröffneten auch die neue Linie des Wolfgang Ziegler: Große Melodiebögen mit dynamischer Rhythmik, die durch das leicht rauchige Timbre des Sängers vertieft wurden.
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1986 wollte Wolfgang Ziegler neue Wege gehen und begann eine Solokarriere. Die Bestätigung für seine Entscheidung sind die Hits „Du fehlst mir sehr" (1987) und der Hit des Jahres 1988 „Verdammt, und dann stehst du im Regen". Mit diesen Hits ging er bei vielen Festivals und Hitparaden als Sieger hervor (z.B. Bestes Video, Silberner BONG, Schlagerfestival Dresden, Discohit des Jahres, Hit des Jahres).
Längere Gastspiele im Berliner Friedrichstadtpalast, Stadthalle Chemnitz, Cottbus und Gera folgten.
1992 konnte er mit dem bei Virgin erschienenen Album „Weil ich dich liebe" seine Karriere erfolgreich fortsetzen. Der Titel „Haß mich wenn du kannst" konnte sich 1992 mehrere Wochen in den Top 100 Charts behaupten.
Für dieses Album, sowie für das 1993 nachfolgende Album „Wir gehören Zusammen" konnte Wolfgang Ziegler so renommierte Texter, Produzenten, Songschreiber und Arrangeure wie Peter Wagner (Produzent von Peter Maffay, Udo Jürgens, Roland Kaiser, uvm.), Joachim Horn Bernges (Howard Carpendale), Burkhard Brozart, Andreas Bärtels (Juliane Werding) und Mats Björklund begeistern.
1997 erschien dann bei BMG Berlin sein Album „Verführ mich", sein bis dahin geschlossenstes Album mit solchen starken Titeln wie „Uralt", „Verführ mich", „Es gibt für mich kein fremdes Leid" (Duett mit Ute Freudenberg) und dem Remake „Da schlug die Flamme".
Im November 1999 wurde die Single „Egal" (Cover-Version von „No matter what") bei der neuen Plattenfirma „Zyx" (Dakoda) veröffentlicht.
Im Januar 2000 erreichte der Titel bereits Platz 8 unter den Top 50 der Deutschen Schlager Charts.
Weitere Singles bei Dakoda: „Verdammt-Remix 2000 und 2001" und „Will dich einfach nur lieben".
2002 wechselte Wolfgang Ziegler zum Label Jack White bei der BMG.
In diesem Jahr wurden die Singles: „Willkommen in meinem Leben", uraufgeführt bei der „ARD Jose Carreras-Gala" und der erfolgreiche Sommerhit „Ich will Liebe", der sich über acht Wochen unter den Top-10 der Radio-Charts platzierte, veröffentlicht.
Sein 11. Album: „Willkommen in meinem Leben" kam am 14.4.2003 mit der neuen Single „Ich küss die Angst von deiner Haut" auf den Markt. Auch diesen Titel präsentierte Wolfgang Ziegler in großen TV-Shows, wie im „Sommerfest der Volksmusik".
2006 hat sich Wolfgang Ziegler neuen Herausforderungen gestellt. Er hat mit seinen Freunden, zu denen der Arrangeur Joachim Radloff, der Musikproduzent Andreas Bärtels, der Musiker René Decker, der Gitarrist Ralf Rudnik oder Bernie Staub von Avalon Music gehört, neue Titel produziert.
Es beginnt mit der VÖ der neuen Single „Superweib" Mitte März und der Single „Wenn wir auseinander gehen" zur VÖ seines „Best of" Albums „Vom WIR zum ICH" im September 2006, bei dem Label A+F im Vertrieb von Zyx.
2007 haben sich Wolfgang Ziegler und sein Sohn Martin de Vries (erfolgreicher Pop-Produzent) nach fast zwanzig Jahren wieder gesucht und gefunden. Ihre hohe Professionalität, gepaart mit Erfahrung und „Know-how" hat sie zu einem starken Team werden lassen.
2008 ist es dann soweit, mit der weiteren PR-Single „Genial" veröffentlicht Wolfgang Ziegler einen weiteren Up-Tempo Song von dem im September 2008 erscheinenden Hit-Album „Alles & jetzt".
2013 veröffentlicht Wolfgang Ziegler sein Doppel-Album „Verdammt Best of" mit neuen Singles wie „Das was ich immer wollte", „Liebe ist Leben", „Lebendig", „Eine wirklich große Liebe" und dem sehr emotionalen Duett mit seiner Tochter Sabrina „Schön dich zu sehen"!
Nimmt man sich die Zeit und genießt Song für Song, fällt auf, Wolfgang Ziegler hat sich über die Jahre hinweg musikalisch immer etwas Besonderes einfallen lassen. Von den wunderschönen Balladen bis hin zu seinen sehr erfolgreichen Popsongs.
2018 veröffentlicht Wolfgang Ziegler bei dem Plattenlabel TELAMO sein 14. Album „Verdammt – Zum Glück" mit der neuen Hit-Single „Zum Glück".
Mit seinem bewährten Team: Joachim Horn-Bernges, Jens Möller, Mats Björklund und Martin de Vries, sind neben seinen großen Hits, wieder weitere starke Songs im „Ziegler-Gen" entstanden.
Alben
| 1976/77 | Im Spiegel Deiner Augen | Amiga |
| 1978 | WIR | Supraphon |
| 1978 | Zeit | Amiga |
| 1978 | Und so spielen wir woran wir glauben | Metronome |
| 1984 | Ebbe und Flut | Amiga |
| 1984 | Wenn die Flut kommt | Polydor |
| 1988 | Halt mich | Amiga |
| 1992 | Weil ich Dich liebe | Virgin |
| 1993 | Wir gehören zusammen | Virgin |
| 1997/98 | Verführ mich | BMG |
| 2003 | Willkommen in meinem Leben | BMG |
| 2006 | Best of 30 – vom „WIR" zum ICH | A+F / ZYX |
| 2008 | Alles & Jetzt | A+F / Edel |
| 2013 | Verdammt! Best Of | A+F / Edel |
| 2018 | Verdammt – Zum Glück | TELAMO |
| 2023 | Verdammt! War das 'ne geile Zeit |
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